Steady hilft Medien und anderen Publikationen dabei, Geld zu verdienen – und trotzdem unabhängig zu bleiben. Das ist für alle digitalen Projekte möglich: für Blogs, Online-Magazine, Podcasts, Youtube-Kanäle, Code-Projekte.

Der Schlüssel dafür sind Mitgliedschaften. Denn begeisterte Communitys sind mit Leidenschaft dabei. Sie sind bereit, das Medium, das sie lieben, regelmäßig zu unterstützen – man muss ihnen nur die Möglichkeit dazu geben.

Und genau dabei hilft Steady: Mit Mitgliedschaftsprogrammen können Medienmacher:innen und Publisher ihre Communitys zu zahlenden Mitgliedern machen. Mitglieder wiederum profitieren von Einbindung, konkreten Gegenleistungen und exklusiven Inhalten. Das Ganze basiert auf Austausch und Vertrauen – es verändert die Art, wie Publisher arbeiten – und sichert ihnen ihre Unabhängigkeit.

Ist das jetzt Crowdfunding – oder was ist der Unterschied?

Es ist nicht ganz wie Crowdfunding. Beim klassischen Crowdfunding ist das Ziel, für ein großes Projekt einmalig finanzielle Unterstützung einzuholen – innerhalb der Laufzeit einer Kampagne, die vorher festgelegt wird.

Bei Steady geht es um regelmäßige Unterstützung, um monatlich wiederkehrende Zahlungen bei einem langfristig angelegten Publikationsprojekt – zeitlich unbegrenzt.

Wenn du klassisches Crowdfunding machst, hast du ein Ziel, nämlich einen bestimmten Betrag bis zu einem von dir vorher festgelegten Stichtag zu erreichen. Erreichst du das Ziel nicht, musst du deinen Unterstützer:innen das Geld zurückgeben – dein Projekt kann also platzen.

Bei Steady setzt du dir Etappenziele, die deine Vorhaben transparent machen und dein Steady-Projekt immer wieder ankurbeln. Ein Etappenziel ist ein Geldbetrag geknüpft an ein bestimmtes Vorhaben, das Teil deines Projekts ist. Dies muss jedoch nicht bis zu einem vorher festgelegten Stichtag erreicht sein. Die Unterstützung der Mitglieder ist also unabhängig von den gesetzten Zielen – Crowdfunding ohne Drama eben.

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